Hallo Ihr Lieben! Ich bin wieder zurück in NRW, nachdem ich in London und direkt im Anschluss in Berlin für die Fashionweek gewesen bin. Hier ist nun ein kurzer Post über London, nachdem einige von euch danach gefragt haben:

Ich und Amira haben uns überlegt, für ein längeres Wochenende zu verreisen. Ein spezielles Reiseziel hatten wir uns im Vorfeld gar nicht überlegt. Da sie noch nie in England gewesen ist, ich aber London über alles liebe, haben wir uns für London entschieden. Für knapp 220 € pro Person inkl. Flug, Hotel und Frühstück ging es dann letzte Woche los.

Mit dem Wetter hatten wir mehr als Glück: Es waren um die 28 bis 30 Grad. Da ich zuvor noch nie einen der bekannten Parks besucht habe, ging es für uns am ersten Tag in den St. James’s Park. Ihr MÜSST diesen Park unbedingt besuchen. Abgesehen davon, dass er sich direkt in der Nähe vom Buckingham Palace befindet, hat er eine Menge zu bieten. Hier könnt ihr zB Eichhörnchen oder sogar Vögel füttern. Nimmt aber am besten Erdnüsse (ungesalzen) mit. Gibt es dort in jedem Five Guys by the way ;-) Das Riesenrad ,,London Eye’’ und auch der Big Ben befinden sich ebenfalls in der Nähe.

Da es Mittags ziemlich heiß gewesen ist, sind wir in der Stadt nicht wirklich shoppen gewesen. Durch Zufall habe ich vor Jahren mit meiner Mum das Westfield Einkaufszentrum entdeckt, in dem ich dann auch dieses Jahr mit Amira an einem Tag tagsüber gewesen bin. Hier gibt es alle Stores, die ihr auch in der City findet. Für uns persönlich übersichtlicher und vor allem auch bei den Temperaturen angenehmer gewesen.

Den Camden Market besuche ich jedes Mal, wenn ich in London bin. Hier gibt es eine Menge zu essen und am liebsten würde ich von jedem Stand ein Löffel probieren. Wenn wir schon beim Thema Essen sind: Wir wollten natürlich auch bei beliebten Spots wie Peggy Porschen oder Farm Girl essen gehen. Bei Peggy Porschen waren für für einen Muffin und eine heiße Schokolade. Wir hatten Glück und mussten nicht lange anstehen, aber in der Regel gibt es dort sehr lange Wartezeiten, um auf einen Sitzplatz zu warten. Keine Frage: Das Cafe war sehr süß, dennoch waren unsere Muffins nichts besonderes und die heiße Schokolade hat irgendwie seltsam geschmeckt (bitter irgendwie). Für ein Foto kann man dort durchaus mal kurz anhalten, essen würde ich zu den Preisen dort jedoch nicht. Bei Farm Girl wollten wir frühstücken gehen, leider war dort aber eine Warteschlange von ca. 60 Minuten! Darauf hatten wir keine Lust und sind dann in einem random Lokal frühstücken gegangen. So haben wir es dann auch die darauffolgenden Tage gemacht und es hat trotz großem Hype überall geschmeckt ;)

So, nun kommen wir aber zu meinen Looks, die ihr wohl schon alle bei mir auf Instagram gesehen habt. Woher ich was habe, erfahrt ihr unter den Fotos:

Sunnies: Alliexpress
T-Shirt: lifestylemerchants.com
Bag: Valentino
Bracelets: Purelei

Dress: Vergegirl
Bag: Givenchy
Sunnies: NAKD (20% off with code MEIER20)

Shirt: ASOS
Shorts: Bershka
Bag: Givenchy
Sunnies: NAKD (20% off with code MEIER20)

T-Shirt: Zara (it’s old)
Skirt: Vergegirl
Shoes: Adidas
Bag: Alexander Wang

Bag: Givenchy
Set: Storets
Shoes: Alexander McQueen

Hallo Ihr Lieben! Wie in Instagram angekündigt gibt es von der 23. KW keinen Wochenrückblick meiner Outfits, weil mein Urlaub in die 23. und 24. KW gefallen ist und ich einen reinen Post über meine Urlaubs-Looks machen wollte. Ich hoffe euch gefallen die Looks. Komplett anders im Vergleich zu meinen eigentlichen Streetstyle-Looks. Viel mehr girly eben ;)

Top: NA-KD (20% off with ,,MEIER20“)
Skirt: Loaves; similar here
Sandals: Zara; similar here

Dress: Vergegirl
Bag: Koomi
Bracelets: Loavies

Kimono: SHEIN (nur 9€!)
Pants: SHEIN
Bag + Sandals: One & Only Bags
Hairband + Top: Zara

Blouse: Zara; similar here
Pants: Zara; smiliar here
Bag: One & Only Bags
Sunnies: Ray Ban


Top: SHEIN (nur 9€!)
Pants: Zara; smiliar here
Sandals: Zara; similar here
Sunnies: Ray Ban

Dress: NA-KD (20% off with code ,,MEIER20“)
Bag: Koomi
Sandals: Zara; similar here

Dress: Vergegirl

Hey Leute,

ich sitze gerade im Flieger während ich diesen Blogpost schreibe. Jedenfalls versuche ich es, da ich unwahrscheinliche Flugangst habe und bei jedem kleinen Rütteln direkt mein Leben an mir vorbeiziehen sehe. In dem Post geht es jedenfalls über meinen Aufenthalt in Marrakech, mit Empfehlungen, Tips, Anmerkungen und vieles mehr.

Wo soll ich anfangen? Ich kann eigentlich beim Flughaften direkt starten: Jeder, der ins Land ein- oder ausreist muss ein Formular ausfüllen. Eigentlich übernimmt man nur alle Daten von seinem Pass sowie warum und wohin es genau geht. So viele Kontrollen wie in Marrakech am Airport habe ich übrigens noch nirgends gesehen. Hier wird man bestimmt sechs Mal kontrolliert, bis man dann schließlich boarden darf. Daumen hoch dafür auf jeden Fall ;)


^Hotel Les Jardins De La Koutoubia

Unser Hotel hat sich direkt in der Nähe vom Marktplatz “Djemaa el Fna“ befunden. Als wir im Shuttle dorthin fuhren, fingen die Bauchschmerzen schon bei mir an: Jede Menge Pferdekutschen auf den Straßen zwischen dem ganzen Trubel.





Wir sind relativ spät gegen Abend angekommen, wollten aber bereits erste Eindrücke auf dem Markt sammeln. Naja, das war leider alles andere als schön: Ich will nicht lügen, aber auf dem Weg dorthin standen mit Sicherheit mehr als 50 Pferdekutschen in einer Reihe. Abgesehen davon, dass ich keinen einzigen Wassernapf (geschweige denn Fressnapf) gesehen habe, waren viele Tiere aggressiv und total neben der Spur. Trotzdem gibt es Touristen und vor allem auch Reiseveranstalter wie TripAdvisor, die solche Kutschenfahrten anbieten und das in Kauf nehmen zum Leid der Tiere. Selbst bei brühender Hitze standen die Tiere in der Sonne. Ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie ein Pferd gepeitscht wurde, weil es nicht mehr laufen konnte. Glaubt mir, es war grauenhaft. Zudem bin ich mir auch relativ sicher, dass die Pferde alle keine Unterkunft haben. Ich gehe stark davon aus, dass die Tiere 24 Stunden die Kutsche im Nacken haben. Das ist nur eine Vermutung, aber ich bin mir dennoch ziemlich sicher. Die Kutschen standen praktisch direkt vor unserem Hotel und man konnte beobachten, dass die Tiere Morgens, Mittags, Abends und Nachts dort herumstanden.

Auf dem Markt ging es mit der Tierquälerei eigentlich auch direkt weiter: Affen, Schlangen, Schildkröten, eingefärbte Küken, Hühner … Ich möchte an dieser Stelle eigentlich gar nicht weiter machen, denn jeder vernünftig denkende Mensch weiß, dass (solche) Tiere keine Touristenattraktion sind – vor allem nicht, wenn sie gefesselt, angekettet oder völlig wehrlos sind. Hier noch ein paar Videoausschnitte von der Tierquälerei: X, X, X

Zurück zum Markt: Super viele Eindrücke die man hätte sammeln können, für zwei blonde Frauen aber definitiv zu gefährlich, zumindest am Abend. Wir wollten durch den Markt schlendern, wurden dann aber plötzlich von mehreren Männern umzingelt. Wir standen in einem Kreis voller Männer, die uns nicht mehr vorbeigehen lassen wollten. Schließlich mussten wir gewalttätig werden und unsere Ellenbogen einsetzten, damit wir irgendwie daraus kamen. Für uns ging es an dem Abend nur noch ins Hotel. Der erste Abend war also der pure Horror für uns. Die Tage darauf habe ich mich dann teilweise nur noch verkleidet mit Mütze, Kapuze und Sonnenbrille auf. Man wird übrigens von gefühlt jedem Händler dort angelabert. Mein Tipp: Einfach ignorieren und straight geradeaus gucken. Das hat bei uns später ziemlich gut funktioniert! Glaubt mir, wenn ihr nur auf ein ,,Bonjour’’ antwortet kann es durchaus sein, dass ihr mehrere Meter verfolgt werdet. Und lauft am besten immer schön am Rand, denn durch die engen Gassen fahren die Leute auch mit Ihren Rollern oder Fahrrädern – Ohne Rücksicht auf andere.

Kommen wir jetzt aber zu den schönen Seiten Marrakech’s. Meine Highlights waren definitiv der Garten ,,Le Jardin Majorelle“, das Spa im Es Saadi Marrakech Resort und das Restaurant “Le Salama“.

Der Garten befindet sich direkt neben dem YSL Museum und ist ein absoluter Traum. Im Gegensatz zum Garten ,,Le Jardin Secret“ jedoch sehr überfüllt mit Touristen. Muss man aber auf jeden Fall gesehen haben, wenn man schon einmal dort ist. Vom Museum war ich enttäuscht, da es relativ unspektakulär ist (meiner Meinung nach). Habe es mir irgendwie anders vorgestellt. Sowas wie die modischen YSL Taschen gibt’s dort nämlich nicht :-D

Das Restaurant (bzw. es ist mehr eine Bar) ,,Le Salama“ ist von außen sehr unscheinbar und zugegeben wären wir dort nie im Leben essen gegangen, wenn ich vorher keine Bilder davon im Internet gesehen hätte. Wie auch bei den Riads täuscht der äußere Eindruck sehr häufig. Von der Bar habt ihr einen wunderschönen Ausblick über Marrakech. Wir waren bei Sonnenuntergang dort und es war einzigartig.

 

Im Spa im Es Saadi Marrakech Resort konnte man dann mal so wirklich abschalten (wofür wir ja auch eigentlich in den Urlaub geflogen sind). Dort gibt es wirklich jede Art an Saunen und Dampfbädern. Übrigens bietet das Spa eine mega coole Foto-Location, oder was meint ihr zu den Bildern? ;-)

 

^Riad Tawargit

Ob ich nochmal nach Marrakech reisen würde? Nein. Der Urlaub war alles andere als erholsam. Nachts habe ich schlecht geträumt und habe bis jetzt noch nicht alle Eindrücke verarbeiten können. Morgens habe ich kaum was gefrühstückt und wenn ich was über den Tag gegessen habe, hat es mir entweder nicht geschmeckt oder ich hab’s nicht vertragen. Irgendwie schmeckt dort vieles süß/säuerlich. Ich habe mir an einem Abend zum Beispiel chinesische Nudeln bestellt und die haben irgendwie ganz anders geschmeckt wie ich eigentlich gewohnt bin. Andere Kultur, andere Sitten. Meins war es aber definitiv nicht und deshalb würde ich jedem auch nicht länger als 5 Tage für einen Aufenthalt in Marrakech empfehlen. Anstelle eines Hotels kann man auch ein Riad als Unterkunft wählen. Die sind in der Regel etwas günstiger als ein Hotel. Zwar kleiner und meist ohne großen Pool, jedoch mit viel liebe zum Detail und völlig ausreichend. Ich kann euch zum Beispiel das Riad Tawargit empfehlen, in dem wir zu Gast waren.

Eine Woche hat uns ausgereicht und wir sind so unglaublich froh, dass wir in wenigen Minuten in Deutschland landen werden. Erster Stop: Mc Donald’s. Und morgen gibt es endlich wieder Hausmannskost.

Weitere Eindrücke aus Marrakech:


Hallo Ihr Lieben! Ich hoffe ihr hattet eine schöne Woche und habt das Wochenende in vollen Zügen ausgenutzt. Um auch hier auf meinem Blog aktuell zu bleiben, habe ich mir etwas überlegt: Jeden Sonntag einen Rückblick von meinen Looks der vergangenen Woche. Die Bilder habt ihr wahrscheinlich schon vorher bei mir auf Instagram gesehen, jedoch verlinke ich meine Postings nicht häufig mit den Marken die ich trage. Das hat auch einen bestimmten Grund: Seit dem es die neue Vorschrift mit der Kennzeichnung ,,Werbung“ gibt, wäre jeder Post der von mir mit Shops getagt werden würde ein Werbepost. Abgesehen davon, dass ich nicht in jeder meiner Bildunterschriften ,,Werbung“ oder ,,Anzeige“ stehen haben möchte, würde es vermutlich auch euch abschrecken. Egal ob ich mir etwas selber kaufe oder gesponsert bekomme: JEDER Post und auch JEDE Instagram Story muss als Werbung gekennzeichnet werden, sobald der Shop oder die Marke genannt/verlinkt wird (sofern ich richtig informiert bin). Deswegen kennzeichne ich immer lieber alles doppelt und dreifach wenn ich euch etwas zeige, als hinterher mit den Folgen rechnen zu müssen.

Besonders auch unter meinen Postings wiederholen sich die Fragen von euch dann auch häufig, weil meine Antworten auch manchmal untergehen. Verständlich natürlich. Ich versuche wirklich immer alle Fragen von euch zu beantworten, sowohl unter den Posts oder auch wenn ich eine Direktnachricht von euch bekomme. Trotzdem gehen manche Fragen einfach unter. Ich denke deshalb, dass diese Art von Rückblick eine gute Lösung für alle ist. :-) Hier könnt ihr dann immer schnell alles nachschauen, ohne auf eine Antwort von mir warten zu müssen oder die Kommentare unter meinen Posts durchzugehen.

Lasst mich gerne in den Kommentaren wissen, wie ihr die Idee findet. Ich freue mich auf euer Feedback. ♥

Top: ASOS
Pants: similar here
Shoes: Onygo; similar here
Bag: Chanel

Dress: Storets
Denim Jacket: Storets
Bag: Chanel

Top: Storets
Jeans: Zara; similar here
Sneakers: Valentino
Bag: Chanel

Denim Jacket: Storets
Top: Gina Tricot
Denim Skirt: NA-KD (20% off with Code “Meier20“)
Sunnies: Le Specs (20% off with Code “Meier20“)
Bag: Chanel

Top & Pants: Zara
Sneakers: Alexander McQueen
Bag: Louis Vuitton

Top: Storets; similar here
Jeans: Bershka
Belt: Currently out of stock; similar here
Shoes: VANS
Bag: Valentino


Top: Zara
Fake Leather Jacket: Zara
Belt: Currently out of stock; similar here
Jeans: Bershka
Slip Ons: VANS
Bag: Valentino

SHOP THE LOOK

Hey Ihr Lieben! Nach Wochen gibt es endlich mal wieder einen Blogpost von mir. Es ist wirklich sehr, sehr still hier geworden. Abgesehen davon, dass sich das meiste nur noch auf Instagram abspielt, fehlte mir auch einfach die Zeit einen vernünftigen Post hier auf meinem Blog zu erstellen.

Zeit. Für mich gibt es nichts kostbareres als Zeit. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht genau wie und wo ich anfangen soll. Wie einige von euch wissen habe ich meine Ausbildung im Januar abgeschlossen und habe nebenbei immer meine Social Media Kanäle gepflegt. Mal mehr, mal weniger. Anfangs habe ich 1-2 Fotos die Woche auf Instagram hochgeladen, irgendwann wurden es dann aber 7 Fotos die Woche. Meine Fotos habe ich deshalb immer am Wochenende gemacht, sodass ich mich in der Woche auf meine Ausbildung konzentrieren konnte aber zeitgleich jeden Tag ein neues Foto auf Instagram hochladen konnte. Weder für Freunde noch Familie blieb mir viel Freizeit übrig.

Ich war immer gegen die komplette Selbstständigkeit als ,,Blogger/Influencer’’. Mir war ein festes Arbeitsverhältnis schon immer sehr wichtig und ich wollte im Endeffekt genauso fortfahren wie auch während meiner Ausbildung: Von Montags bis Freitags als Sacharbeiterin tätig sein, am Wochenende dann Content für die ganze Woche für meine Social Media Kanäle zu produzieren. Ich habe meine Selbstständigkeit nie als Job gesehen, auch wenn ich hiermit Geld verdient habe bzw. Geld verdiene. Für mich ist es nach wie vor ein Hobby, was mir Spaß macht und für mich einfach seit Jahren zu meinem Leben dazu gehört.

Nach meiner Ausbildung habe ich dann ein neues Arbeitsverhältnis angefangen, bei einer neuen Firma, in meiner Nähe. Ich habe mir hiervon viel erhofft, leider zu viel. Ich war nicht mehr glücklich und kam erschöpft nach Hause. Nach einem 10 Stunden Tag im Büro sah mein Alltag dann eigentlich nur noch so aus: Essen, Mittagsschlaf, Duschen, Schlafen. Und so sah meine ganze Woche aus. Nebenbei (meistens in der Nacht) habe ich meine Mails gecheckt und beantwortet sowie mich um den ganzen anderen Kram (Steuern etc.) gekümmert. Darum habe ich mich meistens auch nach der Arbeit erstmal hingelegt, da ich meine Nebentätigkeit als Blogger/Influencer ja auch nachgehen wollte. Mir blieb also kaum eine andere Wahl als meine Vollzeit-Tätigkeit zu kündigen und ,,Adios’’ zu sagen. Nun hatte ich die Option: Schaue ich mich nach einer neuen Vollzeit Stelle um, oder soll ich es tatsächlich in die komplette Selbstständigkeit wagen?! Ich habe wirklich hin & her überlegt bis ich mir irgendwann die Frage gestellt habe ,,Was möchtest du wirklich, Romina?’’ Daraufhin war mir meine Entscheidung sofort klar.

Seit knapp drei Monaten bin ich nun voll und ganz auf mich alleine gestellt mit meiner Selbstständigkeit im Bereich Social Media. Anfangs hat es sich irgendwie komisch angefühlt, aber nach und nach fühlt es sich irgendwie wirklich wie ein Job an, der mir wirklich Spaß macht. Und Leute, sowas wie Spaß bei der Arbeit kannte ich vorher nie. Ich habe jeden Tag auf die Uhr gesehen und war froh, wenn ich die 8 Stunden hinter mir hatte und pünktlich Feierabend machen konnte. Nie habe ich mich wirklich angekommen gefühlt und wusste, dass es nicht alles sein kann. Vielleicht werde ich noch dieses Jahr anfangen zu studieren, da ich irgendwann gerne im Bereich Marketing tätig sein möchte. Vielleicht sogar irgendwann mal (wenn meine besten Jahre vorbei sind ;-)) für Influencer anstatt selber als Influencer zu arbeiten.

Ich weiß, dass es nicht für immer sein wird, aber ich mache das Beste raus und versuche so viel wie möglich mitzunehmen. Man lebt schließlich nur einmal und man sollte sein Leben in vollen Zügen genießen, so wie man es für richtig hält und nicht sein Leben so zu leben wie es die Gesellschaft vielleicht irgendwie vorschreibt. Schon immer hatte ich tierische Angst vor einem ,,Loch’’ im Lebenslauf. Über dieses Thema könnte ich gefühlt noch 23498 weitere Zeilen schreiben, weil ich von einem lückenlosen und perfektionistischen Lebenslauf rein gar nichts halte. Aber darum geht es ja in diesem Blogpost auch nicht.

Ich bin so glücklich und fühle mich irgendwie befreit. Befreit, weil ich es gewagt habe, und weil ich euch nun endlich davon erzählt habe. Das alles wäre mir ohne meine Freunde, ohne meine Mutter und ohne euch niemals möglich. Auf die nächsten Tage, Wochen, Monate und vielleicht sogar auch Jahre bin ich mehr als gespannt. Ich hoffe ihr auch.

XX Romi ♥