SHOP THE LOOK

Hey Ihr Lieben! Nach Wochen gibt es endlich mal wieder einen Blogpost von mir. Es ist wirklich sehr, sehr still hier geworden. Abgesehen davon, dass sich das meiste nur noch auf Instagram abspielt, fehlte mir auch einfach die Zeit einen vernünftigen Post hier auf meinem Blog zu erstellen.

Zeit. Für mich gibt es nichts kostbareres als Zeit. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht genau wie und wo ich anfangen soll. Wie einige von euch wissen habe ich meine Ausbildung im Januar abgeschlossen und habe nebenbei immer meine Social Media Kanäle gepflegt. Mal mehr, mal weniger. Anfangs habe ich 1-2 Fotos die Woche auf Instagram hochgeladen, irgendwann wurden es dann aber 7 Fotos die Woche. Meine Fotos habe ich deshalb immer am Wochenende gemacht, sodass ich mich in der Woche auf meine Ausbildung konzentrieren konnte aber zeitgleich jeden Tag ein neues Foto auf Instagram hochladen konnte. Weder für Freunde noch Familie blieb mir viel Freizeit übrig.

Ich war immer gegen die komplette Selbstständigkeit als ,,Blogger/Influencer’’. Mir war ein festes Arbeitsverhältnis schon immer sehr wichtig und ich wollte im Endeffekt genauso fortfahren wie auch während meiner Ausbildung: Von Montags bis Freitags als Sacharbeiterin tätig sein, am Wochenende dann Content für die ganze Woche für meine Social Media Kanäle zu produzieren. Ich habe meine Selbstständigkeit nie als Job gesehen, auch wenn ich hiermit Geld verdient habe bzw. Geld verdiene. Für mich ist es nach wie vor ein Hobby, was mir Spaß macht und für mich einfach seit Jahren zu meinem Leben dazu gehört.

Nach meiner Ausbildung habe ich dann ein neues Arbeitsverhältnis angefangen, bei einer neuen Firma, in meiner Nähe. Ich habe mir hiervon viel erhofft, leider zu viel. Ich war nicht mehr glücklich und kam erschöpft nach Hause. Nach einem 10 Stunden Tag im Büro sah mein Alltag dann eigentlich nur noch so aus: Essen, Mittagsschlaf, Duschen, Schlafen. Und so sah meine ganze Woche aus. Nebenbei (meistens in der Nacht) habe ich meine Mails gecheckt und beantwortet sowie mich um den ganzen anderen Kram (Steuern etc.) gekümmert. Darum habe ich mich meistens auch nach der Arbeit erstmal hingelegt, da ich meine Nebentätigkeit als Blogger/Influencer ja auch nachgehen wollte. Mir blieb also kaum eine andere Wahl als meine Vollzeit-Tätigkeit zu kündigen und ,,Adios’’ zu sagen. Nun hatte ich die Option: Schaue ich mich nach einer neuen Vollzeit Stelle um, oder soll ich es tatsächlich in die komplette Selbstständigkeit wagen?! Ich habe wirklich hin & her überlegt bis ich mir irgendwann die Frage gestellt habe ,,Was möchtest du wirklich, Romina?’’ Daraufhin war mir meine Entscheidung sofort klar.

Seit knapp drei Monaten bin ich nun voll und ganz auf mich alleine gestellt mit meiner Selbstständigkeit im Bereich Social Media. Anfangs hat es sich irgendwie komisch angefühlt, aber nach und nach fühlt es sich irgendwie wirklich wie ein Job an, der mir wirklich Spaß macht. Und Leute, sowas wie Spaß bei der Arbeit kannte ich vorher nie. Ich habe jeden Tag auf die Uhr gesehen und war froh, wenn ich die 8 Stunden hinter mir hatte und pünktlich Feierabend machen konnte. Nie habe ich mich wirklich angekommen gefühlt und wusste, dass es nicht alles sein kann. Vielleicht werde ich noch dieses Jahr anfangen zu studieren, da ich irgendwann gerne im Bereich Marketing tätig sein möchte. Vielleicht sogar irgendwann mal (wenn meine besten Jahre vorbei sind ;-)) für Influencer anstatt selber als Influencer zu arbeiten.

Ich weiß, dass es nicht für immer sein wird, aber ich mache das Beste raus und versuche so viel wie möglich mitzunehmen. Man lebt schließlich nur einmal und man sollte sein Leben in vollen Zügen genießen, so wie man es für richtig hält und nicht sein Leben so zu leben wie es die Gesellschaft vielleicht irgendwie vorschreibt. Schon immer hatte ich tierische Angst vor einem ,,Loch’’ im Lebenslauf. Über dieses Thema könnte ich gefühlt noch 23498 weitere Zeilen schreiben, weil ich von einem lückenlosen und perfektionistischen Lebenslauf rein gar nichts halte. Aber darum geht es ja in diesem Blogpost auch nicht.

Ich bin so glücklich und fühle mich irgendwie befreit. Befreit, weil ich es gewagt habe, und weil ich euch nun endlich davon erzählt habe. Das alles wäre mir ohne meine Freunde, ohne meine Mutter und ohne euch niemals möglich. Auf die nächsten Tage, Wochen, Monate und vielleicht sogar auch Jahre bin ich mehr als gespannt. Ich hoffe ihr auch.

XX Romi ♥

Zurück in Deutschland, zurück in den Alltag. Leider hat die Sonne aus Mallorca nicht mehr in den Koffer gepasst, aber dafür habe ich tolle 16 Tage insgesamt auf dieser schönen Insel verbracht.

Wie ihr vielleicht mitbekommt habt, bin ich zuerst für 9 Tage in Palma gewesen. Anfangs war ich etwas skeptisch weil ich lediglich den Ballermann mit Mallorca in Verbindung gebracht habe. Auch als ich mit Freunden und Arbeitskollegen über den bevorstehenden Urlaub gesprochen habe, wurde nur die Sauferei auf gut deutsch erwähnt. Mein Ziel war aber ein anderes: Erholen, Relaxen und abschalten. Aus dem Grund habe ich mich im Vorfeld online nach schönen Spots und Orten umgesehen. Ich bin u.A. auf den Blogbeitrag von Patrick gestoßen.

Cala des Moro. Traumhafte Bucht die an Karibik erinnert. Klares Wasser, feiner Sand … leider jedoch kein “Geheimtip“ mehr. Die Bucht war sehr überfüllt und es gab kaum Liegemöglichkeiten. Hinzu kommt, dass man bestimmt 20-30 Minuten zur Bucht läuft, da diese auf einem privaten Gelände liegt. Nichts desto trotz, eine Empfehlung meinerseits für ein paar Stunden.

Cala Cap Falcó. Meine persönliche Lieblingsbucht und zum schnorcheln perfekt geeignet. Nirgendwo sonst habe ich soviel unter Wasser gesehen wie hier. Ich hatte das erste Mal in meinem Leben Seesterne auf meinen Händen und einen Seeigel nicht nur gesehen, sondern auch angefasst. Außerdem kann man hier auch hin und wieder mal einem Promi begegnen – wie zum Beispiel Verona Pooth ;-)

Es Trenc. Durch Zufall sind wir mit dem Quad an der Bucht vorbei gefahren und haben uns für einen kurzfristigen Besuch entschieden. Erstes Manko: Parkgebühren. Außerdem gibt es hier keine Gastro wo man eine Kleinigkeit essen oder trinken kann. Hier werden lediglich Getränke in Schubkarren zu unverschämten Preisen verkauft, pro Dose kann man hier ruhig mal 3 € zahlen. Überfüllt und sehr touristisch – da kann man dann doch lieber am Ballermann Strand liegen.

Cala Llombards. Ebenfalls eine schöne Bucht an der noch weitere Buchten grenzen. Erinnert ein wenig an Cala Cap Falcó mit der Gastro und den Liegemöglichkeiten.

Natürlich haben wir uns auch die Altstadt Palma angesehen und sind durch die kleinen Gassen geschlendert. Hier sind wir immer mal wieder auf schöne Cafes und Restaurants rein zufällig gestoßen. Hier würde ich euch auch empfehlen, dass ihr die Stadt selber ein wenig erkundet und euch inspirieren lässt vom flair. Von der Altstadt aus kann man auch zu Fuß die Kathedrale besuchen, welche majestätisch aussieht. Ein Trip in die Stadt lohnt sich allein deshalb auf jeden Fall, auch wenn nur ein reiner “Strandurlaub“ geplant ist ;-)

Insgesamt kann ich nur nochmal zusammenfassen, dass Mallorca so viel mehr zu bieten hat als nur den Ballermann. Für einen Cocktail am Abend ist es mal ganz witzig sich das Spektakel anzuschauen, mehr aber auch nicht. Ich habe mich in die Insel verliebt und meine Vorurteile waren total ungerechtfertigt. See you soon, Mallorca ♥

Outfits

Jumpsuits: SheinShein

Top: Shein

Dress: Shein

Bags: Balenciaga, Louis Vuitton

Sandals: See by Chloé

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Heels, Jeans: New Look

Shirt: Bershka

Jacket: Missguided

Bag: YSL

Samt in Pink – Kitschiger geht es eigentlich kaum. Ich liebe diese Kombination momentan aber total und kann mich an dem Stoff nicht satt sehen. Damit das Outfit aber nicht ganz so “brav“ wirkt habe ich ein Shirt mit Korsett und einer Jeans mit ausgestelltem Saum kombiniert. In Snapchat habe ich ja ein Unpacking von meiner Bestellung bei New Look gemacht und war anfangs skeptisch, ob mir die Hosen nicht zu klein seien. Wie ich aber bereits vermutet habe, haben die Hosen einen sehr hohen Stretchanteil was mir sehr wichtig ist. Zum einen weil die Hosen sodann wie angegossen passen und zum zweiten nicht zwicken.

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Jacket: River Island

Pullover: ASOS

Jeans: Abercrombie

Bag: YSL

Hallo Ihr Lieben. Am Wochenende war ich wie angekündigt auf der CPD in Düsseldorf. Zumal ich direkt um die Ecke von Düsseldorf wohne und aufgrund meiner Ausbildung mindestens fünfmal in der Woche dort bin, habe ich zuvor noch nie die CPD besucht. Kurz: Es dreht sich alles um Modenschauen, Medienpartys, Trend-Shows, Showrooms und alles was sonst mit “Fashion“ zu tun hat. Dieses Wochenende wird dafür umso weniger spektakulär sein. Für mich heißt es nämlich lernen, lernen, lernen. Nächste Woche schreibe ich nämlich direkt zwei Klausuren in zwei (für mich) unbeliebten Fächern ;-)

In meinem Look trage ich einen Pullover mit Trompetenärmeln kombiniert mit einer Übergangsjacke mit Druck Trouble Maker von River Island. Dazu mal eine Jeans in Farbe von Abercrombie und meinen All-Day Favorit Biker Boots von Sacha.

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Jumpsuit, Necklace: NA-KD ( Save 20% with Code Romina20 )
Shoes: Office Shoes
Bag: PINKO
Blazer: Zara

Schönen guten Abend ihr Lieben! Weihnachten rückt unaufhaltsam näher und Silvester steht auch vor der Tür. Meine Outfits für die Feiertage stehen schon fest. Das absolute Highlight wird definitiv mein kirschroter Jumpsuit von NA-KD für Silvester sein, den ich auch auf den Bildern trage. Eigentlich bin ich jedes Jahr immer ziemlich spät dran mit der Outfit-Auswahl. Ihr habt noch keinen Look für Silvester und bräuchtet noch ein paar Inspirationen? Dann habe ich jetzt genau das Richtige für euch: Ich habe mich noch ein wenig auf NA-KD und anderen Shops für euch umgeschaut und euch meine Favorites herausgepickt. Übrigens könnt ihr mit dem Code Romina 20 ganze 20% auf eure Bestellung sparen. Und außerdem ist euch eine Lieferung noch vor Neujahr garantiert! Na, wenn das nicht genial ist ;-)

Jumpsuits:

Kleider: